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Wo kann man sich über die Plansprache Interlingua informieren?  Welche Grammatik-Lehrbücher, welche Wörterbücher sind empfehlenswert? Wo kann man mehr über die Geschichte von Interlingua erfahren, wo über Eurolinguistik und europäische Identität? Die hier vorliegende Auswahl an Publikationen und Aufsätzen rund um das Thema Interlingua wird nach und nach ergänzt und ausgebaut. Wir freuen uns auf Ihre Literaturtipps!

Faltblatt:

Unser Faltblatt (an kurzer Seite drucken) finden Sie hier

Lehrbücher:

Ingvar Stenström: Interlingua – Instrumento moderne de communication international (Deutsche Version). Union German pro Interlingua, Mannheim 2013, ISBN 978-3-00-033340-8.

Ingvar Stenström; Leland B. Yeager: Interlinguistica e Interlingua. Societate Svedese pro Interlingua, Svedia 2009, ISBN 978-91-977066-4-3.

Stanley A. Mulaik: Interlingua – Grammar and Method. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2015, ISBN 978-1-4679-6481-4.

Wörterbücher:

Thomas Breinstrup; Italo Notarstefano: Interlingua – dictionario basic. Union Mundial pro Interlingua, 2012.

André Schild; Helmut E. Ruhrig: Wörterbuch Deutsch-Interlingua. Union Mundial pro Interlingua, 2008.

Interlingua und ihre Geschichte:

Ingvar Stenström: Interlingua e su promotion durante 50 annos. Societate Svedese pro Interlingua, Svedia 2008, ISBN 978-91-971940-5-1.

Eurolinguistik:

Joachim Grzega: Europas Sprachen und Kulturen im Wandel der Zeit. Stauffenburg Verlag, Tübingen 2012, ISBN 978-3-86057-999-2. (Das Buch ist im Handel mittlerweile vergriffen).

Europäische Identität:

Mario Di Piazza: Europäische Identität. Braucht der Integrationsprozess der Europäischen Union als Ausgangs- und Zielgröße Identität?, VDM-Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008; ISBN 978-3836484626. (Das Buch ist im Handel mittlerweile vergriffen).

Interlingua:

Ein empfehlenswerter Wikipedia-Eintrag über Interlingua

Erfahren Sie mehr über die internationale Vereinigung für Interlingua, Union Mondial pro Interlingua

Über die Geschichte von Interlingua lesen hier: historia de interlingua

Der General Report von 1945 der IALA beschreibt Grundzüge der Arbeit

Die Stadt Kirchheimbolanden hatte ihr Stadtportrait auf Interlingua veröffentlicht

Interlingua ist offizielle Wettbewerbssprache bei den internationalen Stenografie-Weltmeisterschaften

Das Erasmus-Institut für Interlingua e.V. auf der Website der Stadt Recklinghausen

Interlingua in den Medien:

Interlingua gilt unter den Plansprachen als der größte Konkurrent zum Esperanto. Sie ist das Werk der “International Auxiliary Association”, die 1924 von D.H. Morris gegründet wurde. Nach einem Vierteljahrhundert wissenschaftlicher Arbeit mit dem Ziel der Bereitstellung einer internationalen Sprache legte die “International Auxiliary Language Association” unter der Leitung von Alexander Gode im Jahre 1951 ihr Ergebnis vor. Weiterlesen
(wissen.de)

Die größte Hürde für einen paneuropäischen Föderalismus ist das Fehlen einer gemeinsamen Zweitsprache, die jeder einfach lernen und verstehen kann, so Eve-Marie Chamot-Galka. Eine solche lingua franca würde die nationalen und regionalen Sprachen nicht ersetzen, sondern wäre eine zusätzliche Verständigungsmöglichkeit. Auch wenn Englisch de facto diese Rolle eingenommen hat, heißt das nicht, dass es nicht bessere Alternativen gäbe. Weiterlesen
(Euractiv.de vom 13. Juni 2016)

Interlingue und Interlingua haben trotz ihres ähnlichen Namens keine gemeinsame Entstehungsgeschichte. Interlingue hieß anfangs Occidental und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Edgar von Wahl erfunden. Auf europäischen Sprachen basierend, bildet die Sprache keine gänzlich neuen Worte wie Ido, Esperanto und Interlingua, sondern übernimmt Wortstämme unverändert. Weiterlesen
(Spiegel online vom 25. November 2008)

Esperanto hat eine ernste Konkurrenz erhalten. In einem New Yorker Verlag ist vor einigen Tagen, im Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Hilfssprachen, ein Wörterbuch der „Interlingua“ erschienen. Weiterlesen
(Zeit.de vom 18. Oktober 1951)

Don (Donald) Gasper ist aus Hongkong hergeflogen, um Interlingua zu sprechen. Sein Weg ins Interlingua-Land führt in die Provinz. Die Interlinguisten treffen sich eine Woche in Kirchheimbolanden, 30 Kilometer von Kaiserslautern entfernt. Dass die 1951 publizierte internationale Plansprache ihr Potential wohl noch nicht ausgeschöpft hat, sieht man schon an der Zahl der Teilnehmer: Weiterlesen
(Schwäbisches Tagblatt.de vom 13. August 2009)

„Bon die!“, begrüßt uns Sven Frank. Der 33-Jährige aus Mannheim ist einer von etwa zehn Deutschen, die die internationale Plansprache Interlingua fließend sprechen. Er hat sich das „Neulatein“ oder „Durchschnittsromanisch“, das in vielen Teilen der Welt unmittelbar verständlich ist, im Selbststudium beigebracht. Weiterlesen
(Martinaschroeck.de vom 5. Juli 2008)

Die Bücher stapeln sich auf der Heizung unter der Dachschräge. „Chinesisch in 30 Tagen“ steht auf dem Rücken des gelben Langenscheidt-Lexikons. Heute Abend braucht der Sprachlehrer für den Unterricht nur 30 Minuten, ein leeres Blatt Papier und einen Kugelschreiber. Weiterlesen
(chiffre-magazin.de 2014)

Europa:

Erfahren Sie mehr über die Definition der europäischen Identität

Hier sehen Sie die Übersetzung eines EU-Vertragswerks in Interlingua

Ohne Worte, dafür mit viel Tanz verdeutlicht dieses Musikvideo, was europäische Verbundenheit bedeutet. Es stammt von einem Auftritt der Band Madcon während des Eurovision Song Contest 2010

Europäische Sprachen

Euro- und Interlinguistik:

Internationalismus (Sprache)

Liste lateinischer Lehn- und Fremdwörter im Deutschen

Liste griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern

Hier eine interessante Seminararbeit: Latein-Französisch-Englisch: drei Epochen europäischer Sprach- und Wortschatzgeschichte

Spannendes Dossier des Duden zum Thema Fremdwörter. Weiterlesen

Das Leibnitz Institut für Europäische Geschichte schreibt über Europasprachen und europäische Weltsprachen

Schnellkurs über Interlinguistik

Sprachpolitik:

Lesen Sie mehr über die Geschichte der Wissenschaftssprachen: Esperanto ist so viel leichter als Latein

Der Deutschlandfunk fragte nach Latein als Amtssprache?

Der Romanist Jürgen Trabant fragt: Welche Sprache für Europa?