Unser Pressespiegel

Die Presse nimmt von Interlingua Kenntnis

Herzlich willkommen! Hier finden Sie die dokumentierte Presseresonanz zur Plansprache Interlingua. Sie bietet für viele Menschen die Chance, über Grenzen hinweg unkompliziert zu kommunizieren. Das zeigt auch die Berichterstattung der Medien.

Wir freuen uns, wenn Sie unser Team über erschienene Beiträge informieren, die wir gerne in unseren Pressespiegel aufnehmen.

 

Pressekontakt

Mario Di Piazza, Vorstand

Erasmus-Institut für Interlingua e.V.

Schützenstr. 2

45657 Recklinghausen

Email: info@instituto-erasmo.de

Hier folgen die von uns sorgfältig aufbereiteten Links zu ausgewählten Beiträgen in den Medien zur Plansprache Interlingua. Lesen Sie selbst:

Interlingua gilt unter den Plansprachen als der größte Konkurrent zum Esperanto. Sie ist das Werk der “International Auxiliary Association”, die 1924 von D.H. Morris gegründet wurde. Nach einem Vierteljahrhundert wissenschaftlicher Arbeit mit dem Ziel der Bereitstellung einer internationalen Sprache legte die “International Auxiliary Language Association” unter der Leitung von Alexander Gode im Jahre 1951 ihr Ergebnis vor. Weiterlesen
(wissen.de)

Die größte Hürde für einen paneuropäischen Föderalismus ist das Fehlen einer gemeinsamen Zweitsprache, die jeder einfach lernen und verstehen kann, so Eve-Marie Chamot-Galka. Eine solche lingua franca würde die nationalen und regionalen Sprachen nicht ersetzen, sondern wäre eine zusätzliche Verständigungsmöglichkeit. Auch wenn Englisch de facto diese Rolle eingenommen hat, heißt das nicht, dass es nicht bessere Alternativen gäbe. Weiterlesen
(Euractiv.de vom 13. Juni 2016)

Interlingue und Interlingua haben trotz ihres ähnlichen Namens keine gemeinsame Entstehungsgeschichte. Interlingue hieß anfangs Occidental und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Edgar von Wahl erfunden. Auf europäischen Sprachen basierend, bildet die Sprache keine gänzlich neuen Worte wie Ido, Esperanto und Interlingua, sondern übernimmt Wortstämme unverändert. Weiterlesen
(Spiegel online vom 25. November 2008)

Esperanto hat eine ernste Konkurrenz erhalten. In einem New Yorker Verlag ist vor einigen Tagen, im Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Hilfssprachen, ein Wörterbuch der „Interlingua“ erschienen. Weiterlesen
(Zeit.de vom 18. Oktober 1951)

Don (Donald) Gasper ist aus Hongkong hergeflogen, um Interlingua zu sprechen. Sein Weg ins Interlingua-Land führt in die Provinz. Die Interlinguisten treffen sich eine Woche in Kirchheimbolanden, 30 Kilometer von Kaiserslautern entfernt. Dass die 1951 publizierte internationale Plansprache ihr Potential wohl noch nicht ausgeschöpft hat, sieht man schon an der Zahl der Teilnehmer: Weiterlesen
(Schwäbisches Tagblatt.de vom 13. August 2009)

„Bon die!“, begrüßt uns Sven Frank. Der 33-Jährige aus Mannheim ist einer von etwa zehn Deutschen, die die internationale Plansprache Interlingua fließend sprechen. Er hat sich das „Neulatein“ oder „Durchschnittsromanisch“, das in vielen Teilen der Welt unmittelbar verständlich ist, im Selbststudium beigebracht. Weiterlesen
(Martinaschroeck.de vom 5. Juli 2008)

Die Bücher stapeln sich auf der Heizung unter der Dachschräge. „Chinesisch in 30 Tagen“ steht auf dem Rücken des gelben Langenscheidt-Lexikons. Heute Abend braucht der Sprachlehrer für den Unterricht nur 30 Minuten, ein leeres Blatt Papier und einen Kugelschreiber. Weiterlesen
(chiffre-magazin.de 2014)

Die Stadt Kirchheimbolanden hatte ihr Stadtportrait auf Interlingua veröffentlicht

Interlingua ist offizielle Wettbewerbssprache bei den internationalen Stenografie-Weltmeisterschaften

Das Erasmus-Institut für Interlingua e.V. auf der Website der Stadt Recklinghausen